Kurzweilige Einweihung der AHF-Kita


Wer steht im Fokus bei der Einweihung einer Kindertagesstätte? Natürlich die Kinder im Vorschulalter! So war es auch nicht verwunderlich, dass die Feierstunde im Festsaal der August-Hermann-Francke-Schule mit einem Liedvortrag der Kleinen begann und auch so endete. Dazwischen gab es natürlich Ansprachen mit vielen guten Wünschen, und jeder Autor eines Grußwortes war sehr bemüht, sich kurz zu halten und die Geduld der Kinder nicht zu sehr zu strapazieren.

Edgar Schmidt, der 1. Vorsitzende des Trägers, gab einen kurzen Abriss über die Entstehungsgeschichte. Als Vertreterin der Stadt Gießen war Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich gekommen, die in den vergangenen fünf Jahren die konkreten Planungen mitbegleitet hatte und die Glückwünsche des Magistrats überbrachte. Sie attestierte der August-Hermann-Francke-Schule, dass sie den gesamten Menschen im Blick habe und mit ihrem ganzheitlichen Angebot junge Menschen zu hervorragenden Abschlüssen führe. Dem nun um die vorschulische Bildung erweiterten Angebot wünschte sie Glück und Gottes Segen.

In einer sehr persönlich gehaltenen Rede erwähnte Jürgen Pascoe von der Firma Pascoe pharmazeutische Produkte GmbH die glückliche Kindheit, die er in der „Pascoe-Villa“ verbracht hatte, dem Gebäude, das nun die Kita beherbergt. Nun aber hat er, wie er den Kindern versicherte, täglich Gelegenheit, aus den Fenstern seiner Produktionsräume heraus sich am Anblick der dort spielenden Kinder zu erfreuen. Er brachte den Gutschein für einen Baum mit, den er auf dem Gelände mit den Kindern anpflanzen möchte.

Ein Geschenk gab es auch von Hartmut Hühnerbein, Vertreter der Stiftung Wertestarter, die Konzeption und Umbau der Kita begleitet hatte, nämlich eine Kita-Box mit Büchern. „Macht euch eure eigene Villa Kunterbunt!“, rief er den von Erzieherinnen und Eltern begleiteten Kindern zu. Schließlich erhielten die beiden je 20 Kinder starken Gruppen mit ihren Leiterinnen Ida Paul-Loers und Miriam Schneider große gebackene Schlüssel, die ihnen Peter Becker vom Architekturbüro Nemesis Aesthetics feierlich überreichte.

Bevor Frau Paul-Loers zum Besichtigen der Kita-Räume einlud, trat noch einmal der Clown Ichmael auf. Er hatte auch schon an anderen Stellen des Programms für Abwechslung gesorgt und den Kita-Kindern das Stillsitzen und Zuhören kurzweilig gestaltet. Der große Mann mit roter Nase und rotem Hut zog nun auch mit in die auf der anderen Seite der Kreuzung gelegenen Räume, wo Angehörige und weitere Gäste sich die schön gestalteten Gruppenräume, den Ruheraum sowie Leseecke und Experimentierwerkstatt anschauen konnten. Während die zahlreichen Gäste der Feier im Schulfestsaal bei Kaffee und Häppchen Gespräche führten, gab es für die Kinder noch eine Clownvorführung, womit ein aufregender Nachmittag einen unterhaltsamen Abschluss fand.

Back to Top

Magazin auswählen

Magazin 143 Magazin 143
Magazin 142 Magazin 142
Magazin 141 Magazin 141
Magazin 140 Magazin 140
Magazin 139 Magazin 139
Magazin 138 Magazin 138
Magazin 137 Magazin 137
Magazin 136 Magazin 136
Magazin 135 Magazin 135
Magazin 134 Magazin 134